Behandlung von erweiterten Äderchen und Pigmentflecken mit LEO-Tech 540
- sicher
- effektiv
- schnell
Keine unerwünschten Makel mehr
Kosmetisch störende Flecken können erblich, medikamentös, durch Schwangerschaft oder Umweltfaktoren bedingt sein. Die meisten varkulären Läsionen (z. B. Couperose), wie auch Pigmentflecken, sind ideale Kandidaten für noninvasive Pulslichtbehandlungen. Die große Bandbreite benigner (gutartiger) vaskulärer Läsionen (Gefäße) wie Feuermale, Teleangiektasien (Couperose), Hämangiome (Blutschwämmchen), Rötungen und Rosazea kann mit Pulslicht sicher und effektiv behandelt werden. Darüber hinaus können Pigmentläsionen wie Altersflecken, Café-au-lait Flecken, Sommersprossen und Dyschromien ebenfalls behandelt werden.
Wie funktioniert die LEO-Pulslicht-Technologie?
Die selektive LEO-Pulslicht-Technologie wird exakt vom Zielgebiet absorbiert, ohne die gesunde Haut zu schädigen. Indem es gezielt Blutgefäße erhitzt und verschließt, verringert LEO-Pulslicht die Läsionen und schont zugleich das angrenzende Gewebe vor Verletzung. Bei pigmentierten Läsionen erhitzt die Lichtenergie das Melanin in der Läsion und spaltet es. Die Melaninfragmente werden dann vom Organismus absorbiert und ausgeschleust. Dadurch, dass sanfte und gleichmäßige Lichtimpulse geliefert werden, ist die Energie, die in die Haut eingebracht wird, schonend und effektiv.
Der Vorteil von LEO-Tech 540
Herkömmliche Methoden, um das Erscheinungsbild vaskulärer oder pigmentierter Läsionen zu verbessern oder sie zu entfernen, sind oft langwierig und unangenehm. Die häufig verabreichten kortisonhaltigen Medikamente können unerwünschte Nebenwirkungen haben. Kryotherapie kann in vielen Fällen nicht angewendet werden. Chirurgische Eingriffe und Behandlungen mit ablativen Lasern können schmerzhaft sein und zudem Schäden und Narben an nahe angrenzenden Arealen verursachen. Zusätzlich benötigen im Gegensatz zu LEO-Tech fast alle konventionellen Methoden eine längere Heilungsphase, in der die Patienten ihren Alltagsaktivitäten nicht nachgehen können. Im Gegensatz dazu gibt es bei der LEO-Tech-Behandlung keine Ausfallzeiten und sie kann eingesetzt werden, um viele Arten vaskulärer und pigmentierter Läsionen schnell und schmerzarm zu behandeln.
Was sind benigne (gutartige) vaskuläre und pigmentierte Läsionen?
Gutartige vaskuläre Läsionen, die rot sind, werden durch eine abnorme Anhäufung von Blutgefäßen hervorgerufen. Pigmentläsionen (Nävi, Muttermale), weniger flächig, sind die Anhäufung von Melanin in der Haut und haben eine braune Farbe. Während manche Läsionen verblassen können, werden andere mit der Zeit deutlich sichtbar.
Was darf man erwarten?
Die Patienten sollten einen Dermatologen konsultieren, um den Verlauf ihrer Behandlung festzulegen. Der Arzt legt einen Behandlungsplan gemäß der Charakteristika, wie z. B. Größe und Lokalisation der Läsion des Patienten, fest. Die meisten Läsionen lassen sich innerhalb einer halben Stunde behandeln. Für optimale Ergebnisse sind Wiederholungsbehandlungen erforderlich. Vor der Behandlung wird ein Ultraschallgel auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen. Dann gibt der Arzt exakte Lichtpulse auf das Zielareal. Die Patienten berichten über wenig oder keinen Schmerz bei der LEO-Behandlung und können direkt wieder ihren Alltagsaktivitäten nachgehen.
Ist die Methode ungefährlich?
Die hohen Energielevel und sanften Engergieparameter gewährleisten eine sichere und effektive Behandlung. Die einzigartig geformten LEO-Pulse erhitzen exakt ihr beabsichtigtes Ziel und verursachen dabei bemerkenswert wenig oder keinen Schaden an der Haut oder Unannehmlichkeiten. Diese optimale Energienutzung erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern macht auch ein Kühlsystem überflüssig. Klinische Studien, die von führenden Autoritäten auf dem Gebiet des Pulslichts durchgeführt wurden, dokumentieren seine Sicherheit und Effektivität.
Tut die Behandlung weh?
Die Schmerzempfindlichkeit ist individuell unterschiedlich. Die meisten Menschen vertragen die LEO-Pulslichtbehandlungen sehr gut und beschreiben das Gefühl ähnlich dem des Schnappens eines Gummibandes auf der Haut. Die meisten Patienten benötigen keine Betäubung, ansonsten gäbe es jedoch auch die Möglichkeit auf besonders empfindliche Stellen ein Betäubungsmittel in Cremeform aufzutragen.
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